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Kaufberatung: Worauf beim Elektroradkauf achten?

Zwölf Elektrofahrräder hat die Stiftung Warentest und der ADAC unter die Lupe genommen. Eine Reihe von Testinstituten waren am Test beteiligt. Das Ergebnis ist wenig schmeichelhaft, insbesondere für die Einkaufsgenossenschaft ZEG mit dem nach 2010 zweiten Rahmenbruch an einem Elektrorad. Damals mussten 11 000 Elektroräder zurückgerufen werden. Der Test der Stiftung Warentest vom August 2011 hat einige interessante Erkenntnisse gebracht. Worauf sollte man also  vor einem Kauf eines Elektrorades achten?

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Stiftung Warentest: schlappe Akkus bei Elektrofahrrädern

Elektrorad Delite Hybrid von Riese & Müller Foto: r-m / pd-fDer Schwachpunkt bei Elektrofahrrädern ist die Reichweite, berichtet die Stiftung Warentest in der aktuellen Juli-Ausgabe der Zeitschrift test. Während die Tester auch nach insgesamt 3.000 Kilometern nicht über Muskelkater und Schweiß klagten, machten die Akkus deutlich früher schlapp. Pro Ladung reichten sie bei minimaler Tret-Unterstützung je nach Modell rund 40 bis 100 Kilometer, bei maximaler Unterstützung nur rund 20 bis 50 Kilometer.

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Beim Elektroradkauf an die Folgekosten denken

Elektrorrrad von Flyer Foto: Flyer.ch @ pd-fEs ist ja augenscheinlich bei E-Bikes und Pedelecs ein Boom in Gang. Oder ist es nur eine Medienblase, die bald zerplatzt? Ist das Elektrofahrrad vielleicht die T-Aktie der Freizeitbranche? "Muss ich haben!", ohne aber an die Zukunft und die finanziellen Folgen zu denken?  Wir spucken deshalb mal ein bißchen in die Suppe. Bei einem Kauf eines Elektrofahrrades, egal, ob Pedelec oder E-Bike sollte man immer an die Folgekosten denken. Und die liegen dramatisch über denen von normalen Fahrrädern. Wir haben mal nachgerechnet.

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Kommentar: Wenn´s bei Elektrorädern raucht

Kommentar zur Rückrufaktion von Elektrofahrrädern aufgrund eines verwechslungsanfälligen Steckers

Nein, wir haben nicht den ersten April: Aber wie blöd muss man eigentlich als Fahrradhersteller sein, dass man Elektrofahrräder mit einem Kaltgeräteanschluss ausstattet, so dass der Kunde irrtümlich sein neues E-Bike einfach so in die Steckdose steckt. Im günstigen Fall rührt sich gar nichts mehr, im schlimmsten Fall macht es wohl Zisch und Peng. Die Hersteller haben reagiert und die entsprechenden Bikes Anfang des Jahres vom Markt genommen. Auch so große Einkaufsgemeinschaften wie die ZEG waren von der Rückrufaktion betroffen.

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Erster Rollentrainer fürs E-Bike

Mit Beginn der Fahrradsaison werden auch viele E-Bikes wieder in Betrieb genommen. „Dabei benötigt das E-Bike mehr Service als ein herkömmliches Fahrrad“, berichtet Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad. Neben der Grundversorgung, wie dem Reinigen der Kontakte und der Autokalibrierung des Antriebs, empfiehlt Fehlau vor allem eine intensive Pflege des Akkus.

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Übersicht E-Bikes: Unter Strom aus der Krise

Das Mittel gegen volle U-Bahnen und verstopfte Straßen heißt: Fahrspaß. Den bieten die neuen Pedelecs, welche inzwischen in vielen Variationen für jeden Radlertyp bereit stehen. Ausprobieren lohnt sich, weiß der pressedienst-fahrrad.

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Wie weit reicht der Akku?

Bei Elektrofahrrädern bestimmt man mit dem Fahrstil die Reichweite "Wie weit reicht der Akku?" lautet die häufigste Frage, die zu Elektrofahrrädern gestellt wird. Mit den leistungsfähigsten Lithium-Ionen-Akkus kommt man unter optimalen Bedingungen auf Reichweiten über 50 Kilometer - locker ausreichend für den Weg zur Arbeit oder für eine ausgedehnte Radtour. Doch wie beim Auto hängt der "Verbrauch" entscheidend vom Fahrstil ab.

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Ein Silberpfeil mit Elektroantrieb

Noch vor zwei Jahren verlor kein Fahrradhersteller und schon gar kein Händler ein gutes Wort über Autofirmen, die nebenbei auch Fahrräder verkauften. Viele dachten – teils zu Recht – auf diese Weise wollten sich einige mit dem umweltfreundlichen Image des Velos schmücken. Heute ist noch nicht in allen Autosalons alles Gold was eine Speiche hat, doch sind einige Hersteller in die kreative Phase eingetreten sind. Allen voran die deutschen Automobilhersteller Audi, BMW, Porsche und Mercedes-Benz.

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Ist die Nabe dick, bleiben die Waden dünn

Woran man einen Mountainbike-Fahrer erkenne, fragte Harald Schmidt jüngst. „Daran, daß er permanent nach unten schaut, um zu sehen, in welchem der 73 Gänge er sich gerade befindet.“ Noch sind es bei den meisten Rädern zwar nur 21, doch auch die sind einigen anscheinend schon zuviel. Anders läßt es sich nicht erklären, daß sie gar nicht mehr schalten und beim Anfahren an der Ampel nicht aus dem Sattel kommen. Nervig ist dies vor allem dann, wenn sie sich zuvor auch noch im GTI-Stil bis zur Haltelinie durchgequetscht und vorgedrängelt haben.

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