Unsere Webmagazine

Elektroradtest.de - Der neue Ratgeber für E-Bikes & Pedelecs
Das Reiseradio - Audioreportagen und Interviews
Holidayjournal.de - Magazin für warme und kalte Reisen
Der komplette Reiseführer für Island
Bytetest.de - Der Internet- & Computerratgeber
Anzeige

Vergangenes Jahr sind sie erstmals aufgetaucht, nun hatte fast jeder Hersteller irgendein Fatbike am Stand. Dass ein Trend angekommen ist, merkt man auch meist an den Plagiaten, die aus Asien kommen. Und davon gab es auf der Eurobike in Friedrichshafen zahlreiche.
Rohloff xxlKaum verwunderlich, dass auch der Zubehörmarkt wächst. So zeigte Rohloff die Speedhub XXl, speziell für die fetten Bikes. Die Getriebeschaltung ist für 170mm Fatbikes ausgelegt. Aufgrund der symmetrischen Einspeichung sowie gerade Ketten- oder Riemenlinie, kann mit bis zu 5-Zoll breiten Reifen gefahren werden.
Gepäckträger für Fatbikes von Tubus

Den ersten nachrüstbaren Fahrradträger für Fatbikes zeigte Tubus. Viele Hersteller haben bisher (wenn überhaupt) spezielle Gepäckträger in den Rahmen integriert. Der Tubus kommt im Spätherbst und kann bis zu 40 Kilogramm tragen (kostet 110 €).

Auch der Nabendynamo SON wurde aufgepumpt, und ist für die besonders breiten Laufräder erhältlich. Kein Wunder bei so viel Neuigkeiten, dass auch jede Menge dicker Felgen und dicker Reifen auf der Messe zu sehen waren.

Varibikes mit HandbetriebManche Idee ist einfach nicht totzukriegen. Zum Beispiel Fahrräder, die zusätzlich mit der Hand betrieben werden. Immer wieder tauchen Bikes auf Messen auf. Durchgesetzt hat es sich bisher nicht. Doch neu ist es bei Tandems, wie auf der Messe zu sehen.

Regendach fürs FahrradAuch so eine Idee, die es bereits vor rund 15 Jahren gab: Das Regendach fürs Fahrrad. Diesmal kommt es aus der Schweiz und heißt dryve. Die Idee von damals ist weiter entwickelt. Es gibt sogar ein (Guck)loch in der Frontscheibe, denn einen Scheibenwischer fürs Fahrrad ist noch nicht erfunden worden.


Beim Rundgang über die Messe wurde deutlich, dass die Geschichte der Elektroräder noch nicht zu Ende geschrieben ist. Immer neue Modelle, immer mehr Hersteller, und so ein bisschen zeichnet sich ab, dass sich wohl der Mittelmotor langfristig durchsetzen wird. Leider wird das Thema Wartungsfreiheit allerdings bei den meisten Herstellern nur stiefmütterlich behandelt. Dabei gebe es doch tolle Abstimmungen mit einer Alfine 11-Gang-Nabe oder mit NuVinci oder Pinion in Kombination mit einem Riemenantrieb von Gates oder Conti.
Erste Räder mit dem Conti-Tech-Zahnriemen waren auf der Eurobike zu sehen. Das Besondere im Vergleich mit anderen Systemen ist das Zahnprofil: Die Größe der Zähne soll für eine hohe Übersprungsicherheit sorgen. Zudem sei weniger Vorspannung als bei anderen Systemen nötig, wodurch die Fahrradkomponenten wie Getriebenaben und Innenlager weniger beansprucht werden und der Fahrer wesentlich leichter in die Pedale tritt. Das System ist zum Serienstart kompatibel zu den Nabenschaltungen Shimano Nexus/ Alfine, NuVinci 360, NuVinci Harmony und SRAM G8 sowie für Pinion-Getriebe, Bosch G2 und Freilaufkassettenkörper.

Entz von A2BConti bietet neuerdings nicht nur einen Riemenantrieb an, sondern auch ein E-Bikesystem. Der E-Bike-Hersteller A2B präsentierte mit dem Entz das erste Rad mit dem Cont E-Bike System von Continental. Und A2B bietet es zusammen mit der NuVinci-Harmony-Nabenschaltung an. Das Conti E-Bike System ist klein, leicht und leistungsfähig. Es schaltet sehr harmonisch und die Fahrt wird noch komfortabler. Das komplette Antriebssystem besteht aus Mittelmotor, Display, Steuereinheit, Lader und Batterie. Die ersten Prototypen setzen allerdings auf einen Kettenantrieb.
Auch Riese und Müller zeigte neue Modelle, die auf Riemenantrieb, Elektromotor und Nabenschaltung setzen. Nebenbei sinkt auch das Gewicht. Klar, die meisten Räder wiegen immer noch zwischen 24 und 27 Kilogramm. Aber es geht auch leichter.

Teru LC E-MTB von GhostMit einem Gewicht von nur 16,9 kg setzt das Ultraleichtgewicht Teru LC neue Maßstäbe unter den E-Bikes. Möglich ist das allerdings nur durch einen Karbonrahmen und was beim Mountainbike nicht so wichtig ist: ohne großartige Anbauteile.
Cap2Go von BlueDesertVirtus – nennt sich ein modulares Antriebssystem mit abnehmbarem Mittelmotor des Herstellers Sunstar. Das modulare Virtus-System mit leicht abnehmbaren Motor, Controller, Akku, LCD-Display oder Smartphone-Konnektivität soll einen schnellen Wechsel zwischen Elektro- und reinen Muskelantrieb möglich machen.
Cap2go vom israelischen Hersteller BlueDesert Ltd nennt sich ein besonders geformter Aufsatz, um Standardwasserflaschen zu verschließen, aufzuhängen oder zu transportieren. Cap2go™ ist stabil, beständig, sicher und wasserfest.


Flylites Rücklicht und KameraFly6 kommt aus Australien und ist die erste HD Kamera-Rücklicht-Kombination, die speziell für Radfahrer entworfen wurde. Sie bietet eine Laufzeit von etwa fünf Stunden, eine Auflösung von 1020 x 720 pixel. Die Qualität reicht aus, um das Känguruh zu filmen, welches hinterm Fahrrad herrennt.

Schon auf der Outdoor war es ein Thema: PFC-freie Kleidung. Die Jacke Piper bietet Wetterschutz ohne PFC. Das ermöglicht die neue Imprägnierung auf Polyurethanbasis. Durch den Einsatz der
neuen Substanz soll ein Nachimprägnieren nicht nötig sein.

Die Single Bag QL3 von Ortlieb ist eine puristische Einzeltasche mit wasserdichtem umlaufendem Reißverschluss. Mit einem Volumen von 12 Litern passt auch ein 13 Zoll Pad oder Notebook in die Tasche.

p1-12 PinionVon Pinion war schon die Rede. Bei Pinion gibt es von der ungewöhnlichen Nabenschaltungen neue Varianten. Das Schaltgetriebe P1.12 basiert auf der P1.18. Dabei ist es 350 Gramm leichter und mit seinen zwölf gleichmäßig um 17,7 Prozent abgestuften Gängen für den sportlichen Einsatz abseits befestigter Wege konzipiert. Die Bandbreite liegt bei 600 Prozent. Das Gewicht gibt der Hersteller mit 2350 Gramm inklusive Kettenblatt und Kurbeln an.

Limar-HelmDen leichtesten Helm zeigte Limar. Als Zielgruppe nennt der Hersteller Rennradfahrer, denen jedes Gramm weniger wichtig ist. Das Softstück wiegt 175 Gramm und soll rund 149 Euro kosten.

Ganz spannend war ein kleines Zubehör von Additive Bikes. Der Hersteller, der auch innovative Rahmentaschen anbietet, zeigte, wie man den Platz am Lenker besser ausnutzt. So wird ein Halter angeboten, bei dem man am Ahead-System einen Spacer austauscht und so zum Beispiel einen Scheinwerfer, ein Navi, ein Display vom E-Bike und vieles mehr anbringen kann.

Fahrradtest.de - Ein Projekt der Journalia Kommunikation Multimediaagentur

Fahrradtest.de ist optimiert für Firefox, Chrome, Opera & Safari. Benutzer von IE8 sollten ihren Browser updaten.

Copyright © 2016. Alle Rechte vorbehalten.