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Zahl verunglückter Radfahrer sinkt - doch Städtevergleich zeigt Handlungsbedarf

Gerade weil Radfahrer keine Knautschzone und kein Airbag haben, ist das Thema Sicherheit in der Fahrradbranche von großer Bedeutung. Kurz vor Beginn der Eurobike in Friedrichshafen (31. August bis 3. September), der weltweit größten Internationalen Fahrradmesse, zeigt ein "Städtecheck Radsicherheit" die Stärken und Schwächen deutscher Metropolen. Die Hersteller beziehen geänderte Nutzungsgewohnheiten der Radler in ihre Entwicklungen mit ein.


85 Prozent aller verunglücken Radler erleiden heutzutage immer noch Kopfverletzungen. Ein Indiz dafür, dass das Tragen von Helmen beim Fahrradfahren sich immer noch nicht entscheidend durchgesetzt hat. Zwar hat sich die Zahl der Helmträger in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt, trotzdem ist es gerade mal jeder Zehnte Radler, der heute einen Helm trägt. Am Angebot der Helme kann das indes nicht liegen: Die Herstellerbranche bietet heute eine bunte Palette an Modellen, in Preiskategorien von 20 bis 80 Euro. Bei einem Test des Automobilclubs ADAC quer durch alle Preiskategorien schnitten neun von zehn getesteten Helmen bezüglich des gebotenen Kopfschutzes mit der Note "gut" ab, nur einmal vergab der ADAC die Note befriedigend.

Umso wichtiger ist der Beitrag zur Unfallvermeidung den die Fahrradbranche und die Zulieferindustrie leisten. "Höchstmögliche Sicherheit kann nur bieten, wer das Fahrrad als Ganzes betrachtet, und nicht nur die einzelnen Komponenten", erklärt dazu Ernst Brust, Geschäftsführer der velotech.de GmbH. Das 1991 gegründete Unternehmen testet im Auftrag der Hersteller Fahrräder, Komponenten und Zubehör und ist durch die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) autorisiert, Fahrräder mit dem Siegel "GS geprüft" auszuzeichnen, gewissermaßen dem TÜV-Stempel fürs Fahrrad.

Im Detail betrachtet finden sich gerade bezüglich der gebotenen Sicherheit eklatante Unterschiede zwischen den im Discount angebotenen Billigfahrrädern und denen des gut sortierten Fachhandels. "Bei der Produktion eines Discountfahrrades geht es um Kosteneinsparungen im Zehntel-Centbereich", erklärt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad. Die Bremsanlage eines derart günstig produzierten Rads sei mit der - zwar wesentlich teureren - dafür aber auch umso effizienteren Bremsanlage eines hochwertigeren Fahrrads nicht zu vergleichen.

"Fahrräder im Fachhandel ab 500 Euro bieten in der Regel bereits ein gutes Gesamtpaket an relevanten Sicherheitskomponenten wie Licht, Bremsen und Materialbeschaffenheit", so Fahrradexperte Fehlau. Einen Risikofaktor können jedoch auch die hochwertigeren Fahrräder nicht ausschließen: Überbelastungen durch nicht vorgesehene Benutzung oder gar Fehlnutzungen.

Dass dank Stromantrieb heutzutage nahezu jedermann nahezu jedes noch so hoch gelegene Ziel erreichen kann, mag auf der einen Seite erfreulich und für die Hersteller wirtschaftlich gewinnbringend sein. Andererseits führt es dazu, dass die Beanspruchung des Materials wächst. "Die dynamische Belastung des Rades steigt schlichtweg durch höhere Geschwindigkeiten und häufigere Nutzung. Zwei Aspekte, die das E-Bike Alltagsradlern beschert. Darüber muss sich der Radler selbst bewusst werden und sollte entsprechend in Qualität investieren", empfiehlt Fehlau.

Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.
85 Prozent aller verunglücken Radler erleiden heutzutage immer noch Kopfverletzungen. Ein Indiz dafür, dass das Tragen von Helmen beim Fahrradfahren sich immer noch nicht entscheidend durchgesetzt hat. Zwar hat sich die Zahl der Helmträger in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt, trotzdem ist es gerade mal jeder Zehnte Radler, der heute einen Helm trägt. Am Angebot der Helme kann das indes nicht liegen: Die Herstellerbranche bietet heute eine bunte Palette an Modellen, in Preiskategorien von 20 bis 80 Euro. Bei einem Test des Automobilclubs ADAC quer durch alle Preiskategorien schnitten neun von zehn getesteten Helmen bezüglich des gebotenen Kopfschutzes mit der Note "gut" ab, nur einmal vergab der ADAC die Note befriedigend.
Umso wichtiger ist der Beitrag zur Unfallvermeidung den die Fahrradbranche und die Zulieferindustrie leisten. "Höchstmögliche Sicherheit kann nur bieten, wer das Fahrrad als Ganzes betrachtet, und nicht nur die einzelnen Komponenten", erklärt dazu Ernst Brust, Geschäftsführer der velotech.de GmbH. Das 1991 gegründete Unternehmen testet im Auftrag der Hersteller Fahrräder, Komponenten und Zubehör und ist durch die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) autorisiert, Fahrräder mit dem Siegel "GS geprüft" auszuzeichnen, gewissermaßen dem TÜV-Stempel fürs Fahrrad.

Im Detail betrachtet finden sich gerade bezüglich der gebotenen Sicherheit eklatante Unterschiede zwischen den im Discount angebotenen Billigfahrrädern und denen des gut sortierten Fachhandels. "Bei der Produktion eines Discountfahrrades geht es um Kosteneinsparungen im Zehntel-Centbereich", erklärt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad. Die Bremsanlage eines derart günstig produzierten Rads sei mit der - zwar wesentlich teureren - dafür aber auch umso effizienteren Bremsanlage eines hochwertigeren Fahrrads nicht zu vergleichen.

"Fahrräder im Fachhandel ab 500 Euro bieten in der Regel bereits ein gutes Gesamtpaket an relevanten Sicherheitskomponenten wie Licht, Bremsen und Materialbeschaffenheit", so Fahrradexperte Fehlau. Einen Risikofaktor können jedoch auch die hochwertigeren Fahrräder nicht ausschließen: Überbelastungen durch nicht vorgesehene Benutzung oder gar Fehlnutzungen.

Dass dank Stromantrieb heutzutage nahezu jedermann nahezu jedes noch so hoch gelegene Ziel erreichen kann, mag auf der einen Seite erfreulich und für die Hersteller wirtschaftlich gewinnbringend sein. Andererseits führt es dazu, dass die Beanspruchung des Materials wächst. "Die dynamische Belastung des Rades steigt schlichtweg durch höhere Geschwindigkeiten und häufigere Nutzung. Zwei Aspekte, die das E-Bike Alltagsradlern beschert. Darüber muss sich der Radler selbst bewusst werden und sollte entsprechend in Qualität investieren", empfiehlt Fehlau.

Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.
Umso wichtiger ist der Beitrag zur Unfallvermeidung den die Fahrradbranche und die Zulieferindustrie leisten. "Höchstmögliche Sicherheit kann nur bieten, wer das Fahrrad als Ganzes betrachtet, und nicht nur die einzelnen Komponenten", erklärt dazu Ernst Brust, Geschäftsführer der velotech.de GmbH. Das 1991 gegründete Unternehmen testet im Auftrag der Hersteller Fahrräder, Komponenten und Zubehör und ist durch die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) autorisiert, Fahrräder mit dem Siegel "GS geprüft" auszuzeichnen, gewissermaßen dem TÜV-Stempel fürs Fahrrad.
Im Detail betrachtet finden sich gerade bezüglich der gebotenen Sicherheit eklatante Unterschiede zwischen den im Discount angebotenen Billigfahrrädern und denen des gut sortierten Fachhandels. "Bei der Produktion eines Discountfahrrades geht es um Kosteneinsparungen im Zehntel-Centbereich", erklärt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad. Die Bremsanlage eines derart günstig produzierten Rads sei mit der - zwar wesentlich teureren - dafür aber auch umso effizienteren Bremsanlage eines hochwertigeren Fahrrads nicht zu vergleichen.

"Fahrräder im Fachhandel ab 500 Euro bieten in der Regel bereits ein gutes Gesamtpaket an relevanten Sicherheitskomponenten wie Licht, Bremsen und Materialbeschaffenheit", so Fahrradexperte Fehlau. Einen Risikofaktor können jedoch auch die hochwertigeren Fahrräder nicht ausschließen: Überbelastungen durch nicht vorgesehene Benutzung oder gar Fehlnutzungen.

Dass dank Stromantrieb heutzutage nahezu jedermann nahezu jedes noch so hoch gelegene Ziel erreichen kann, mag auf der einen Seite erfreulich und für die Hersteller wirtschaftlich gewinnbringend sein. Andererseits führt es dazu, dass die Beanspruchung des Materials wächst. "Die dynamische Belastung des Rades steigt schlichtweg durch höhere Geschwindigkeiten und häufigere Nutzung. Zwei Aspekte, die das E-Bike Alltagsradlern beschert. Darüber muss sich der Radler selbst bewusst werden und sollte entsprechend in Qualität investieren", empfiehlt Fehlau.

Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.
Im Detail betrachtet finden sich gerade bezüglich der gebotenen Sicherheit eklatante Unterschiede zwischen den im Discount angebotenen Billigfahrrädern und denen des gut sortierten Fachhandels. "Bei der Produktion eines Discountfahrrades geht es um Kosteneinsparungen im Zehntel-Centbereich", erklärt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad. Die Bremsanlage eines derart günstig produzierten Rads sei mit der - zwar wesentlich teureren - dafür aber auch umso effizienteren Bremsanlage eines hochwertigeren Fahrrads nicht zu vergleichen.
"Fahrräder im Fachhandel ab 500 Euro bieten in der Regel bereits ein gutes Gesamtpaket an relevanten Sicherheitskomponenten wie Licht, Bremsen und Materialbeschaffenheit", so Fahrradexperte Fehlau. Einen Risikofaktor können jedoch auch die hochwertigeren Fahrräder nicht ausschließen: Überbelastungen durch nicht vorgesehene Benutzung oder gar Fehlnutzungen.

Dass dank Stromantrieb heutzutage nahezu jedermann nahezu jedes noch so hoch gelegene Ziel erreichen kann, mag auf der einen Seite erfreulich und für die Hersteller wirtschaftlich gewinnbringend sein. Andererseits führt es dazu, dass die Beanspruchung des Materials wächst. "Die dynamische Belastung des Rades steigt schlichtweg durch höhere Geschwindigkeiten und häufigere Nutzung. Zwei Aspekte, die das E-Bike Alltagsradlern beschert. Darüber muss sich der Radler selbst bewusst werden und sollte entsprechend in Qualität investieren", empfiehlt Fehlau.

Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.
"Fahrräder im Fachhandel ab 500 Euro bieten in der Regel bereits ein gutes Gesamtpaket an relevanten Sicherheitskomponenten wie Licht, Bremsen und Materialbeschaffenheit", so Fahrradexperte Fehlau. Einen Risikofaktor können jedoch auch die hochwertigeren Fahrräder nicht ausschließen: Überbelastungen durch nicht vorgesehene Benutzung oder gar Fehlnutzungen.
Dass dank Stromantrieb heutzutage nahezu jedermann nahezu jedes noch so hoch gelegene Ziel erreichen kann, mag auf der einen Seite erfreulich und für die Hersteller wirtschaftlich gewinnbringend sein. Andererseits führt es dazu, dass die Beanspruchung des Materials wächst. "Die dynamische Belastung des Rades steigt schlichtweg durch höhere Geschwindigkeiten und häufigere Nutzung. Zwei Aspekte, die das E-Bike Alltagsradlern beschert. Darüber muss sich der Radler selbst bewusst werden und sollte entsprechend in Qualität investieren", empfiehlt Fehlau.

Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.
Dass dank Stromantrieb heutzutage nahezu jedermann nahezu jedes noch so hoch gelegene Ziel erreichen kann, mag auf der einen Seite erfreulich und für die Hersteller wirtschaftlich gewinnbringend sein. Andererseits führt es dazu, dass die Beanspruchung des Materials wächst. "Die dynamische Belastung des Rades steigt schlichtweg durch höhere Geschwindigkeiten und häufigere Nutzung. Zwei Aspekte, die das E-Bike Alltagsradlern beschert. Darüber muss sich der Radler selbst bewusst werden und sollte entsprechend in Qualität investieren", empfiehlt Fehlau.
Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.
Sicherheitsexperte Ernst Brust glaubt, dass mit der Einführung einer Sicherheitsnorm für Pedelecs ein nächster Schritt erfolgen muss: "Bisher gibt es lediglich eine Norm, die sich auf den elektronischen Bereich bezieht." Die Hersteller ihrerseits haben die - dank Stromantriebs - veränderten Nutzungsmöglichkeiten in die Entwicklungen ihrer neuen Modelle im Wesentlichen mit einbezogen.

Die gute Nachricht zuerst: Die Zahl der verunglückten Radfahrer in Deutschland sinkt, obwohl in den meisten deutschen Städten der Anteil des Radverkehrs zunimmt. Das ergab ein vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) durchgeführter Städtecheck. Die schlechte Nachricht: Die Erhebung in insgesamt 43 Großstädten brachte leider auch zu Tage, dass in neun dieser Städte akuter Handlungsbedarf zum Schutz der Radler besteht. In 22 der untersuchten Städte wurde im Zeitraum 2005 bis 2010 eine überdurchschnittliche Senkung der Fahrradunfälle erreicht. In zwölf weiteren Städten verunglückten zwar weniger Radler, die Zahlen blieben dabei allerdings unter dem Durchschnitt. Bei neun Städten hat die Zahl der verunglückten Radfahrer gemittelt über die letzten fünf Jahre zugenommen. Trotzdem macht der Blick auf die Gesamtstatistik Hoffnung auf mehr Sicherheit für Radler auf deutschen Straßen: Im bundesweiten Vergleich sind mit wachsendem Radverkehrsanteil in den Städten im Schnitt weniger Radler verunglückt.

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