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Gekaufte Test in Fahrradzeitschriften?

Gibt es gekaufte Tests in Fahrradzeitschriften? Warum werden in den Fachzeitschriften selten Räder schlecht bewertet, während die Stiftung Warentest immer wieder mal Räder reihenweise durchfallen lässt? Warum ist dann der Aufschrei riesengroß, nur wegen der harten Tests oder vielleicht auch, weil es in anderen Redaktionen "lockerer" zugeht. Ein aktueller Fall im Bereich der Elektrofahrräder wirft ein merkwürdiges Licht auf Fahrradtests in Magazinen. Wir wollen keinen Generalverdacht erheben, aber doch die Frage stellen: Gibt es käufliche Fahrradtests und als Artikel getarnte Anzeigen?

Dieser Artikel nennt keine Namen, dieser Artikel sollte eigentlich auch nicht erscheinen. Ein Anruf des Chefredakteurs des betroffenen Magazins machte das deutlich. Am liebsten wäre es ihm, wenn darüber nichts erscheinen würde, sagte er. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen. Worum geht es? Es geht um den Vorwurf, dass für Tests (oder genauer gesagt für Probefahrten von Fahrrädern mit anschließender Besprechung im Heft) Geld geflossen ist. Nicht direkt, sondern in Form einer Anzeige, die parallel zum "Test" geschaltet wurde. Das Angebot legt es nahe, dass nur Fahrräder vorgestellt werden, wenn auch eine Anzeige geschaltet wird. Der Schriftverkehr liegt Fahrradtest.de vor. Zudem sucht man im Heft dann die Anzeigen vergeblich. Er besteht deshalb der Anfangsverdacht der Schleichwerbung, dass jene Anzeigen als redaktionelle Arbeit getarnt wurden. 

Dass dies überhaupt öffentlich wurde, liegt an einem "Rosenkrieg" zwischen einer Fahrradzeitschrift, wir nennen sie mal "Velo mobil" und einem Verein, den wir E-Bike e.V. nennen. Beide hatte jahrelang gut miteinander kooperiert. Der Verein hatte regelmäßig Fahrradtests durchgeführt und dafür von den Herstellern (für den jüngsten Test) pro Rad 4522 Euro kassiert (siehe Ausriss). AGB Preise VereinDie Tests wurden u.a. in dem Magazin "Velo mobil" veröffentlicht, (wofür der Verein von den Herstellern eine zusätzliche Gebühr von 714 Euro berechnete).

 Dafür schickte der Verlag dem Verein (für die letzte Veröffentlichung) eine Rechnung über 15708 Euro. Bis parallel zum großen Test von E-Bike e.V. im Magazin auch von der Redaktion Tests durchgeführt wurden. Das wurmte den Vereinsvorsitzenden und Lobbyisten, nicht nur wegen der Tests, sondern weil da auch in seinem Bereich gewildert wurden und den Herstellern eine Koppelung mit einer Anzeige angeboten wurde.  

Aus seinem Finanzierungsmodell macht der Verein kein Geheimnis. Auf der Webseite heißt es: "Der Verein finanziert sich über seine Aktivitäten wie die Ausrichtung von Fachkonferenzen, die Organisation des Rahmenprogramms für Fahrrad-Fachmessen, Banner auf der Webseite (...), Testfahrveranstaltungen für Dritte (wie beispielsweise Städte oder Einkaufszentren) und natürlich über Produkttests.". Es wird betont, dass bei "den Tests für die teilnehmenden Hersteller Vorauskasse gilt." Das bedeute, heißt es weiter, dass die Zahlung eingegangen sein muss bevor die Testergebnisse dem Hersteller bekannt gegeben werden. So werde verhindert, dass die Hersteller durch Zahlungsverweigerung Einfluss auf das Resultat nehmen können. Soweit korrekt und gut und transparent.

Doch fällt ein Fliegendreck auf die transparente (weiße) Weste: Im Kleingedruckten des Vertrages zwischen dem Tester von E-Bike e.V. und den Herstellern steht ein Passus, der einen faden Beigeschmack zu den durchaus lobenswerten Zielen des Vereins hat. Denn wer die Musik bezahlt, kann wohl auch bestimmen, wann der Saft abgedreht wird. So werden wohl die Tests den Hersteller zum Gegenlesen vorgelegt. Jedenfalls geht dies aus den Vertragsbedingungen hervor. Dort heißt es: "Die Testresultate werden dem Hersteller vom Veranstalter vor der Veröffentlichung zur Ansicht zugeschickt. (...) Nach Zusendung der Testresultate hat der Hersteller einen Monat die Möglichkeit sich gegen eine Veröffentlichung der Testresultate zu entscheiden." (Siehe Ausriß). Im Umkehrschluss bedeutet dies: Ein Rad das schlecht bewertet wird, hat wenig(er) Chancen auch im Test veröffentlicht zu werden, da manch ein Hersteller dann lieber die 4522 Euro abschreibt, als mit einem schlechten Urteil oder einer Kaufwarnung zu leben.

Vorlage Testräder

Der Vorwurf wird von jenem Chefredakteur verstärkt, der behauptet. der Verein würde manche Räder nur ins Portfolio aufnehmen, um auch quasi als Alibi schlechte Testurteile aufzeigen zu können. Der Vorwurf ist schwer zu beweisen, im Klartext würde dies bedeuten, für manch ein Rad hat der Hersteller nicht jene 4522 plus 714 Euro bezahlt, sondern diese Räder wurden ganz normal eingekauft und aufgenommen, um auch Urteile wie "Kaufwarnung" aussprechen zu können. Ein fader Beigeschmack bleibt, auch wenn die Urteile objektiv sind, und vor den Rädern dringend gewarnt werden muss (und nach der Warnung auch durchaus vom Markt verschwinden).

Generell fragt man sich: Wieweit kann man nun als Leser Tests in Fahrradzeitschriften vertrauen? Warum werden immer so viele Räder positiv bewertet? Sind sie wirklich alle top? Wir könnten die Fragen auch genereller stellen: Warum werden eigentlich in Fahrradzeitschriften auffällig oft Fahrräder positiv bewertet, während sie bei der Stiftung Warentest fast regelmäßig wegen Mängeln abgewertet werden? Man muss lange suchen, bis man in einer Fahrradzeitschrift mal ein "Mangelhaft" oder "Ausreichend", ja selbst ein harmloses "Befriedigend" findet. Die meisten Urteile lauten: "Überragend", "Sehr gut" oder "Gut". Gibt es wirklich nur tolle Fahrräder? Ein Verlag begründet diese Urteile mit der kenntnisreichen Vorauswahl.  Jener Chefredakteur von "Velo mobil" spricht ganz offen darüber und sagte Fahrradtest.de: "Ein schlechtes Fahrrad schicken wir zum Hersteller zurück und fordern ihn auf zu verbessern. Wir sind nicht der Scharfrichter der Branche".  Das heißt: Ein Rad, dass schlecht beurteilt wurde, erscheint nicht im Heft. Der Test verschwindet. Doch Fahrradfahrer würde genau dies ja gerne lesen. Denn schließlich möchten wir wissen, was für Qualität die Hersteller liefern.

Angebot_VelomobilUnd einen weiteren möglichen Grund für tolle Testergebnissen finden wir in einem Angebot vom Chefredakteur jenes Magazins, welcher er per Mail an Fahrradhersteller geschickt hat. Dort wird ein Test offeriert, unter dem Titel "Ausprobiert". Das Angebot lautet: "Wir (die Hersteller, Anm. der Red.) nehmen hier mit folgendem Rad teil und buchen gleichzeitig eine Anzeige (je angemeldetes Bike) wie folgt: Format 1/4 Seite, Preis 1.200,00 Euro zzgl. MwSt".

An anderer Stelle ist von einer 1/2-seitigen Präsentation die Rede. Jenes Angebot hat der Chefredakteur im Gespräch mit Fahrradtest.de übrigens nicht bestritten.

Anzeige halbe Seite

Ein Blick ins Heft zeigt dann wie die Räder präsentiert werden. Zunächst folgt ein dreiseitiger Bericht, in dem die Räder vorgestellt werden. Auf weiteren sieben Seiten, werden elf Räder in halbseitigen Kästen mit technischen Daten und den Herstelleradressen vorgestellt. Dazu ein Fahreindruck und ein Fazit. Die Testurteile lauten sieben Mal "gut" und vier Mal "sehr gut". In den Fazits findet man meist Worte wie "gelungen", "gut gemacht", "erstklassig". Ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um bezahlte Anzeigen handelt, sucht man vergebens. So gehen wir auch mal davon aus, dass es sich um objektive Berichte der Redaktion handelt und obige Angebote für die halbseitigen Anzeigen nicht zum Zuge kamen.....

Zurück zum Angebot: Liegt hier bereits Schleichwerbung vor? Kann man bei solch einer Koppelung noch objektiv bleiben? Hat dies vielleicht Methode bei vielen Fahrradzeitschriften? Es ist schwer nachzuweisen, meist läuft es unter der Hand. Im Grunde müsste ja ein Hersteller auspacken, und zugeben, dass er sich daran beteiligt hat. Es wird geschickt agiert. Nur wenn es zu offensichtlich wird, fällt es auf. So wie 2007, als ein Spezialheft jener Zeitschrift vom Deutschen Presserat gerügt wurde: "Die Zeitschrift hatte in zwei Beiträgen über den Nachtreisezug der Bahn beziehungsweise ein Angebot für Radurlaub auf Mallorca berichtet. Der Vorspann des ersten Artikels bestand aus dem Text einer Anzeige der Bahn, die im gleichen Heft erschienen war. Zudem wurde ein Fotomotiv derselben Anzeige in dem Beitrag veröffentlicht. In dem zweiten Artikel wurde ausschließlich das Angebot eines einzigen großen Reiseanbieters vorgestellt und in reklamehafter Sprache das Reiseziel Mallorca beschrieben." Dumm gelaufen, da hatte wohl jemand nicht aufgepasst. Ein Fall von Schleichwerbung wie der Presserat feststellte. Ein Blick in den Pressekodex der Deutschen Presserates hilft, dort findet man unter anderem folgende Passage:

Pressekodex

Auch im aktuellen Fall gibt es einen Anfangsverdacht, dass hier nicht sorgfältig zwischen Text und Anzeige abgegrenzt wurde.  Die halbseitigen Produktvorstellungen sind farblich und typografisch nicht vom Autorentext zu unterscheiden.Und das Angebot an die Hersteller liegt doch nahe, dass hier für die Präsentation bezahlt wurde.

Generell gilt: Für Journalisten ist es immer heikel, wenn sie in wirtschaftliche Abhängigkeit von dem geraten, über den sie schreiben sollen. Kann man da noch objektiv sein? Das Beispiel einer Tageszeitung in Süddeutschland zeigte die Krux. Da wurde kritisch über einen Discounter geschrieben. Dieser stornierte dafür für eine sehr lange Zeit seine Anzeigen. Dem Verlag entstand ein Millionenschaden. Der Verlag ist groß und potent genug, um die schmerzhaften Verlust auszuhalten. Kleine Verlage - und dazu gehören die meisten, in denen Fahrradzeitschriften erscheinen - bricht solch ein Anzeigenboykott wohlmöglich das Rückgrat. 

Konkret übersetzt heißt dies: Wenn die Zeitschrift schlecht über ein Rad schreibt und dies mit "Mangelhaft" oder "Finger weg" beurteilt, ärgert sich der Hersteller und storniert vielleicht im Reflex erstmal all seine Anzeigen. Ist es deshalb überhaupt möglich, unabhängige Tests durchzuführen, wenn auch Anzeigenerlöse erzielt werden sollen? Anzeigen und TestsDie Stiftung Warentest mit ihrem Heft "Test" ist anzeigenfrei, auch werden beispielsweise die getesteten Fahrräder anonym eingekauft (und später dann versteigert). Auch andere Zeitschriften, die Anzeigen im Heft haben, führen Tests durch. Eine große Computerzeitschrift bietet alle zwei Wochen eine Liste an, in der aufgelistet wird, wer wie viele Anzeigen im Jahr geschaltet hat und wie die Redaktion Produkte an deren Hause beurteilt hat. (siehe Screenshot). Dass räumt nicht jeden Zweifel aus, schafft aber Transparenz. Ein solches Verfahren wäre auch für Fahrradzeitschriften wünschenwert. Aber vielleicht würde das Ergebnis bei manch einer Zeitschrift auch katastrophal aussehen.

Anzeigenliste

Wie kommt man an die Testware? Viele Tester treten an den Hersteller heran und bitten um ein Testrad. Soweit noch okay, doch was passiert, wenn man das Rad verreißt? Wenn man einen potenten Verlag (insbesondere jene, die Tageszeitungen verlegen) im Hintergrund hat, kann man den Druck aushalten (zumal Fahrradfirmen eher wenig Anzeigen in der Tagespresse schalten). Zudem gibt es im Fahrradbereich eigentlich keine einzige Firma, die so machtvoll ist, dass sie Druck auf den Redakteur ausüben könnte. Der Druck geschieht subtil. Das Rad ist nicht verfügbar, oder man bekommt es sehr verspätet, zu spät, um darüber aktuell schreiben zu können. Im Fahrradbereich weicht man dann auf andere interessante Modelle aus, oder geht zum Fahrradhändler seines Vertrauens, soweit dies bereits im Handel verfügbar ist. Letzteres ist sowieso die beste Variante. Der Nachteil, man kann das Fahrrad maximal übers Wochenende testen. In anderen Branche ist dies nicht so einfach möglich. Besonders trifft diese Rationierung die Autojournalisten, die ja viel stärker dem Wohlwollen der Hersteller ausgesetzt sind. Wer da mal negativ - also kritisch - auffällt, wird bei der nächsten Präsentation einfach nicht berücksichtigt. Beim übernächsten Mal überlegt er sich, insbesondere wenn er freier Journalist ist, ob er noch mal schlecht über das neue Modell schreibt. 

Und wie ist die Geschichte zwischen Velo Mobil und E-Bike e.V. ausgegangen? Man traf sich vor Gericht und schloss einen Vergleich, wobei es dabei nicht um den Vorwurf von E-Bike e.V. ging, Velo Mobil hätte Geld, also jene 1200 Euro  für die Ausprobiert-Tests genommen. Es ging um die wirtschaftliche und redaktionelle Verquickung und hauptsächlich um den Streit, wie viel Tage man bräuchte, um ein Fahrrad zu testen. Auch im Gespräch mit Fahrradtest.de war dies vor allem das Anliegen des Chefredakteurs, dabei ist es ja wohl dem Leser egal, ob man 3 oder 6 Tage oder 6 Wochen Zeit hat, ein Fahrrad zu testen, Hauptsache man testet objektiv und schreibt auch objektiv darüber. Aber dies wurde ja gar nicht vor Gericht verhandelt. 

Nun ist diese Koppelung zwischen Artikel und Anzeige nichts Neues in der Pressebranche. Es gibt viele Modelle.  Zum Beispiel bei Reisemagazinen. Dabei erscheint auf der einen Seite ein (wohlwollender) journalistisch "objektiv" erscheinender Artikel über ein Reiseziel, ein Hotel etc. und auf der anderen Seite eine Anzeige vom Fremdenverkehrsamt, vom Hotel oder von der einzigen Airline, die dort hinfliegt. Wer es schlau anstellt, lässt die Anzeige ein paar Seiten weiter drucken oder in der nächsten Ausgabe. Dann fällt es auch dem Presserat oder dem Leser nicht so schnell auf.

Es geht aber auch subtiler. Beliebt ist auch das so genannte Bartergeschäft. Es gibt Magazine in Deutschland, die nehmen gar kein Bargeld mehr für Anzeigen, sondern nur noch Sachpreise. Auch dieses Geschäft läuft ähnlich. Sagen wir mal, da erscheint ein Artikel über eine Hoteleröffnung in den Alpen. Es wird eine Seite darüber berichtet. In der selben oder einer späteren Ausgabe erscheint dann eine Anzeige vom Hotel. (Der Artikel wäre natürlich sonst nicht erschienen, das war schon Teil des Deals). Für die Anzeige im Wert von (ausgedachten) 12.000 Euro gibt das Hotel dann Zimmergutscheine, die das Magazin im eigenen Shop, über Auktionsportale oder Gewinnspiele verkauft. Oder der Artikel wird gleich für einen bestimmten Preis verkauft. Das wird dann geschickt verbucht (im Fernsehbereich gerne als Produktionskostenzuschuss), so dass es im Idealfall nicht auffällt. Jedenfalls nicht so lange, bis jemand sich ärgert und zum Rosenkrieg aufruft.

Was könnte ein Ausweg sein? Unabhängige Magazine, beispielsweise die von Verbänden wie dem ADFC oder ADAC müssten ihren Bonus ausspielen, dass ein Großteil der Kosten der Magazine meist über die Mitgliedsbeiträge abgedeckt ist. Die Stiftung Warentest bietet ja nur sporadisch Fahrradtests an. Das reicht ja nicht für eine flächendeckende Information. Vielleicht sollten auch mal die Öffentlich-Rechtlichen Sender aufwachen und in ihren Verbrauchermagazinen nicht nur zum so genannten Saisonbeginn das Thema Fahrrad aufgreifen. Und manch ein Protagonist sollte sich überlegen, ob er nicht die Glaubwürdigkeit der Journalisten aufs Spiel setzt. Ist es normal, dass ein Hersteller für einen Test bezahlt, und der, der den Test durchführt und darüber schreibt, wiederum dafür bezahlen muss, damit dieser Testartikel veröffentlicht wird? Nein, sollte hoffentlich die Antwort lauten. Normal wäre ja, der Tester testet, und schreibt seine objektive, nachvollziehbare Meinung und wird dann vom Magazin für seine Arbeit bezahlt und nicht vom Hersteller.  

Zum Autor:

Der Autor ist Fahrrad-, Reise- und Wissenschaftsjournalist, arbeitet für Print, Online, Radio & TV und hat sowohl in Mobilredaktionen als auch in Reiseredaktionen als Redakteur gearbeitet. Darüber hinaus hat er für die Verbraucherzentralen eine Studie zu Schleichwerbung erstellt.   

 

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